
KHD / Scanex – Temperaturdiagnosesystem für Drehöfen
Ausgangssituation und Aufgabenstellung
Ein Hersteller von Drehrohröfen für die Zement- und Kalkherstellung sah sich mit dem Problem konfrontiert, dass seine in der Temperaturdiagnose der Öfen verwendeten Hardwarekomponenten zur Datenerfassung durch ein neues System ersetzt werden mussten, weil die bisher verwendeten Komponenten veraltet waren und daher aufgekündigt worden sind.
Hieraus ergab sich für uns die Notwendigkeit, eine Hardwareadaption der von uns zu entwickelnden Komponenten an das bestehende Diagnosesystem vornehmen zu müssen. Zusätzlich musste eine Anpassung der Softwarelösung durch uns erfolgen.
Das System sollte zusätzlich auch für den Einsatz in Mehrfachofenanwendungen und mit hohen Bandbreiten (mehrere Messköpfe, große Baubreite des Ofen-Systems) ausgelegt sein.
Umsetzung und Herausforderung
Die Hauptaufgabe bestand darin, zur Signalkonditionierung sowie zur galvanischen Trennung zwischen der Elektronik innerhalb des Meß-PCs und der Sensorik in der Anlage eine entsprechende Interfacekarte zu entwickeln. Diese Karte ermöglicht die Anbindung verschiedener Magnet- und Induktionssensoren zur Temperaturerfassung innerhalb des Ofens an das System und gewährleistet gleichzeitig den Schutz der Messelektronik des PCs über Optokoppler.
Die größte Herausforderung bei dieser Entwicklung bestand darin, dass in die bestehende, sehr komplexe Software mit zahlreichen Abhängigkeiten unter den verschiedenen Teilfunktionen neue Hardwarekomponenten integriert werden mussten.
Der vollständige Aufbau dieses neuen, modifizierten Systems in einem Schaltschrank wird nach der erfolgreich abgeschlossenen Entwicklung bei uns durchgeführt. Außerdem zählt es zu unseren Aufgaben, nach der erfolgten Auslieferung und Aufstellung der Drehofen-Anlage, die Erstinbetriebnahme durchzuführen sowie den weiteren Support zu leisten und Schulungen der Mitarbeiter vor Ort auf dem System vorzunehmen.
Nachträglich wurden einige Zusatzfunktionen integriert, wie z.B. eine OPC-Schnittstelle zur Anbindung an Leitstandsysteme in modernen Industrieanlagen.
Ein Hersteller von Drehrohröfen für die Zement- und Kalkherstellung sah sich mit dem Problem konfrontiert, dass seine in der Temperaturdiagnose der Öfen verwendeten Hardwarekomponenten zur Datenerfassung durch ein neues System ersetzt werden mussten, weil die bisher verwendeten Komponenten veraltet waren und daher aufgekündigt worden sind.
Hieraus ergab sich für uns die Notwendigkeit, eine Hardwareadaption der von uns zu entwickelnden Komponenten an das bestehende Diagnosesystem vornehmen zu müssen. Zusätzlich musste eine Anpassung der Softwarelösung durch uns erfolgen.
Das System sollte zusätzlich auch für den Einsatz in Mehrfachofenanwendungen und mit hohen Bandbreiten (mehrere Messköpfe, große Baubreite des Ofen-Systems) ausgelegt sein.
Umsetzung und Herausforderung
Die Hauptaufgabe bestand darin, zur Signalkonditionierung sowie zur galvanischen Trennung zwischen der Elektronik innerhalb des Meß-PCs und der Sensorik in der Anlage eine entsprechende Interfacekarte zu entwickeln. Diese Karte ermöglicht die Anbindung verschiedener Magnet- und Induktionssensoren zur Temperaturerfassung innerhalb des Ofens an das System und gewährleistet gleichzeitig den Schutz der Messelektronik des PCs über Optokoppler.
Die größte Herausforderung bei dieser Entwicklung bestand darin, dass in die bestehende, sehr komplexe Software mit zahlreichen Abhängigkeiten unter den verschiedenen Teilfunktionen neue Hardwarekomponenten integriert werden mussten.
Der vollständige Aufbau dieses neuen, modifizierten Systems in einem Schaltschrank wird nach der erfolgreich abgeschlossenen Entwicklung bei uns durchgeführt. Außerdem zählt es zu unseren Aufgaben, nach der erfolgten Auslieferung und Aufstellung der Drehofen-Anlage, die Erstinbetriebnahme durchzuführen sowie den weiteren Support zu leisten und Schulungen der Mitarbeiter vor Ort auf dem System vorzunehmen.
Nachträglich wurden einige Zusatzfunktionen integriert, wie z.B. eine OPC-Schnittstelle zur Anbindung an Leitstandsysteme in modernen Industrieanlagen.


Fazit und Ausblick
Nach der erfolgreichen Anpassung des Systems an die neuen Hardwarekomponenten wurden bereits 20 Nachbauten des Systems erstellt, von denen 13 Systeme weltweit bei Endkunden durch die Mitarbeiter von NOFFZ in Betrieb genommen worden sind.
Unter diesen Systemen befanden sich auch einige Sonderkonstruktionen, die etwa zur Unterbringung mehrere Diagnosesysteme für eine Gruppe von Öfen geeignet sein mussten, und daher in einem einzigen, zentralen, klimatisierten Industrieschaltschrank realisiert wurden.
Die Mehrfachofenanwendung konnte bereits erfolgreich realisiert und in verschiedenen Ländern bei Kunden installiert werden. Mit der Integration von 4 bis 6 Messköpfen an langen Ofenrohren, sowie der zeitnahen Übermittlung der Messdaten in die Leitwarten wird so eine optimale Steuerung des Gesamtsystems bzw. der End-Kundenanlage erzielt. Eine bestmögliche Produktqualität wird durch das Scanex System sichergestellt.
Zurzeit liegen weitere Aufträge über Systemnachbauten vor; außerdem müssen in naher Zukunft weltweit weitere Inbetriebnahmen durchgeführt werden.
Im Zuge der kontinuierlichen Produktpflege und Modernisierung hat der Kunde außerdem eine zeitgemäße Überarbeitung der Softwareoberfläche beauftragt, die ebenfalls im Hause NOFFZ durchgeführt werden wird.
Weitere Systemvarianten, die bei der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Drehrohröfen behilflich sein können, wurden von unseren Mitarbeitern in Eigenregie entwickelt und dem Kunden vorgelegt, weil unsere Mitarbeiter durch die Inbetriebnahmen vor Ort einen optimalen Einblick in die Bedürfnisse der Endkunden sowie in die Leistungsfähigkeit seiner Mitbewerber erhalten konnten.
Nach der erfolgreichen Anpassung des Systems an die neuen Hardwarekomponenten wurden bereits 20 Nachbauten des Systems erstellt, von denen 13 Systeme weltweit bei Endkunden durch die Mitarbeiter von NOFFZ in Betrieb genommen worden sind.
Unter diesen Systemen befanden sich auch einige Sonderkonstruktionen, die etwa zur Unterbringung mehrere Diagnosesysteme für eine Gruppe von Öfen geeignet sein mussten, und daher in einem einzigen, zentralen, klimatisierten Industrieschaltschrank realisiert wurden.
Die Mehrfachofenanwendung konnte bereits erfolgreich realisiert und in verschiedenen Ländern bei Kunden installiert werden. Mit der Integration von 4 bis 6 Messköpfen an langen Ofenrohren, sowie der zeitnahen Übermittlung der Messdaten in die Leitwarten wird so eine optimale Steuerung des Gesamtsystems bzw. der End-Kundenanlage erzielt. Eine bestmögliche Produktqualität wird durch das Scanex System sichergestellt.
Zurzeit liegen weitere Aufträge über Systemnachbauten vor; außerdem müssen in naher Zukunft weltweit weitere Inbetriebnahmen durchgeführt werden.
Im Zuge der kontinuierlichen Produktpflege und Modernisierung hat der Kunde außerdem eine zeitgemäße Überarbeitung der Softwareoberfläche beauftragt, die ebenfalls im Hause NOFFZ durchgeführt werden wird.
Weitere Systemvarianten, die bei der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Drehrohröfen behilflich sein können, wurden von unseren Mitarbeitern in Eigenregie entwickelt und dem Kunden vorgelegt, weil unsere Mitarbeiter durch die Inbetriebnahmen vor Ort einen optimalen Einblick in die Bedürfnisse der Endkunden sowie in die Leistungsfähigkeit seiner Mitbewerber erhalten konnten.